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2. Oktober 2017

Lehrstellen und Parteispenden – zwei neue Interpellationen eingereicht

Im Rahmen des Projekts „Verändere die Schweiz“ von engage.ch konnten Jugendliche Anliegen einreichen, welche sie gerne umsetzen würden. Die 18-jährige Y Nhi Dao hat sich dabei für einen besseren Übergang von der obligatorischen Schule in die Lehre eingesetzt. Ein Anliegen, das auch Nadine Masshardt teilt. Und so haben sie sich im Bundeshaus getroffen und eine Interpellation ausgearbeitet, die vor allem   die kostenpflichtigen Eignungstests betrifft, aber auch die Schnuppertage und die Ausbildung der Lehrpersonen. Die Interpellation hat Nadine Masshardt nun anlässlich der Herbstsession eingereicht.
Eine zweite eingereichte Interpellation von Nadine Masshardt nimmt sich den Parteispenden von Unternehmen an. Diese können nämlich von den Steuern abgezogen werden, sofern sie „geschäftsmässig begründet“ werden. Dies führt zu folgenden Fragen: Inwiefern können Parteispenden ein geschäftsmässig begründeter Aufwand sein? Wird so eine Verbindung zwischen Politikfinanzierung und Einflussnahme zugegeben? Wie steht der Bundesrat zu einer Offenlegung dieser Spenden? Mit Spannung können die Antworten des Bundesrats erwartet werden.

21. September 2017

Frauen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt: Chancen und Herausforderungen

Bei der Integration der Frauen in den Arbeitsmarkt stehen nach wie vor grosse Hürden im Weg. Aus diesem Grund widmete sich das Werkstattgespräch der feministischen Friedensorganisation cfd am 21. September in Bern diesem Thema.
Nadine Masshardt war als Referentin eingeladen – einerseits als berufstätige Mutter andererseits als Politikerin. Durch ihre parlamentarische Tätigkeit für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf konnte sie von ihren Erfahrungen und Eindrücken erzählen.
In ihrem Referat widmete sich Nadine Masshardt den Chancen und Herausforderungen der Integration der Frauen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt.
Die Chancen sind – nebst offensichtlichen gleichtstellungspolitischen Motiven – auch im ökonomischen Bereich anzuordnen: insbesondere aufgrund des drohenden Fachkräftemangels bietet eine bessere Integration der Frauen in den Arbeitsmarkt ein grosses Potential.
Damit diese Integration aber klappt, müssen die Rahmenbedingungen stimmen: Hierzu gehört insbesondere die Möglichkeit, nach der Geburt – und einem anständigen Mutter- und Vaterschaftsurlaub – als Mutter und auch als Vater Teilzeit zu arbeiten. Und dass die familienexterne Kinderbetreuung stärker subventioniert wird.

7. September 2017

Herbstsession: Mehr als Bundesratswahlen

Die Herbstsession 2017 steht ganz im Zeichen der Bundesratswahlen. Doch es geht auch um wichtige Geschäfte. So werden gleich mehrere Volksinitiativen behandelt. Dazu gehört unter anderem die RASA-Initiative, welche eine Aufhebung des Artikels gegen die Masseneinwanderung fordert und die nun   mit der Umsetzung, welche die Bilateralen nicht gefährdet, überflüssig wurde. Aber auch die sehr schädliche No-Bilag-Initiative, welche den nationalen Zusammenhalt aufs Spiel setzt, ist traktandiert.
Neben diesen Volksinitiativen werden auch viele Vorstösse behandelt. So etwa eine Parlamentarische Initiative von Kathrin Bertschy, welche eine Elternzeit von 14 Wochen für beide Elternteile fordert. Auch der Vorstoss von Lisa Mazzone für ein Stimm- und Wahlrechtsalter 16 ist traktandiert. Nadine Masshardt, die sich auch selbst immer wieder für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie und mehr politische Rechte für Jugendliche einsetzt, wird die beiden Vorstösse ihrer Kolleginnen unterstützen.

11. August 2017

120‘000 Unterschriften für Transparenz-Initiative gesammelt

Dank vielen engagierten Unterschriftensammlerinnen und -sammlern kommt die Transparenz-Initiative zustande. „Ein grosses Merci allen Beteiligten“, bedankt sich Nadine Masshardt, Co-Präsidentin des überparteilichen Trägervereins. Es ist sehr erfreulich, dass wir bald über mehr Transparenz in der Politikfinanzierung abstimmen können. Denn: „Transparenz stärkt die Demokratie. Die Stimmbevölkerung soll wissen, welche Interessen hinter welchen Kampagnen stecken“, sagt Masshardt.

Medienmitteilung des überparteilichen Trägervereins vom 11. August 2017
Beitrag in der Tagesschau vom 11. August 2017

2. August 2017

Rede zum 1. August: Traditionen pflegen

Der 1. August lädt uns immer wieder ein, die Schweiz und unsere Traditionen zu feiern, aber auch über unser Verhältnis zur Heimat nachzudenken. Nadine Masshardt tat dies an der Bundesfeier in Gampelen im Berner Seeland.
In ihrer Rede zeigt sie auf, dass sie zwei Traditionen an diesem ersten August feiern möchte: Die humanitäre Tradition und das politische System der Schweiz.
Doch es gilt diese Traditionen nicht nur zu feiern, sondern sie stets zu pflegen.
Die humanitäre Tradition verpflichtet uns, dass wir uns für die Opfer von Krieg und Gewalt einsetzen und dass wir das humanitäre Völkerrecht stark gewichten – gerade auch wenn es von einer Volksinitiative angegriffen wird.
Das politische System der Schweiz ist auf das Vertrauen der BürgerInnen angelegt. Und auch dieses Vertrauen muss stetig erneuert und gestärkt werden. Ein wirkungsvolles Mittel dafür ist die Transparenz-Initiative, welche Nadine Masshardt mit PolitikerInnen anderer Parteien lanciert hat.