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4. Mai 2017

Trump und der Klimawandel

Mit Donald Trump steht nun ein Klimawandellügner an der Spitze des zweit grössten CO2-Emmittenten der Welt. Ende März hat er ein Dekret gegen den Klimaschutz unterzeichnet, das insbesondere die Regulierungen für Kohlekraftwerke sowie Öl- und Gasförderungen rückgängig macht. Nadine Masshardt, die sich seit Jahren für  eine ökologische Energiepolitik einsetzt ist überzeugt, dass sich Trumps Einsatz für fossile Energieträger nicht auszahlen wird. So sind Kohlekraftwerke schon lange nicht mehr rentabel und auch die Industrie setzt sich für mehr Klimaschutz ein – selbst Unternehmen wie ExxonMobil, DuPont und Unilever befürworten das Pariser Abkommen.
Und China – der grösste CO2-Verursacher der Welt, hat zugesagt, sich an das Pariser Abkommen zu halten.
Ebenfalls haben einzelne Bundestaaten bekannt gegeben, ihren Kampf gegen den Klimawandel unabhängig von Trumps Dekreten fortzuführen.
Dennoch wird Trumps Klimapolitik schlimme Folgen haben – vor allem für die Wissenschaft: Das Budget für die Forschung wird massiv gekürzt, Messreihen werden nicht mehr weitergeführt und Daten nicht mehr analysiert. Aus diesem Grund nahmen Ende April tausende WissenschaftlerInnen am March for Science teil – so auch in Genf.
Nadine Masshardt solidarisiert sich mit den Protestierenden und wird ihr Engagement für Mensch und Umwelt mit vollem Einsatz fortführen. Jetzt ist es nötiger denn je.

14. April 2017

Nein zur Luxusstrasse im Grünen

Am 21. Mai haben wir die Chance einen Entscheid des Grossen Rates zu korrigieren, der die verkehrs- und finanzpolitischen Grundsätze des Kanton Berns stark angreift.
Der Kanton Bern verfolgt eigentlich eine nachhaltige Mobilitäts-Strategie, welche die negativen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt reduzieren soll. Doch nun soll ein 136 Millionen Franken teurer Autobahnzubringer mitten durch ein   Naherholungs-, und Kulturlandgebiet gebaut werden.
Dabei gäbe es eine günstigere Variante, die erst noch einen grösseren Nutzen erzielen würde: Mit der Variante „0+“ könnte die Durchfahrtsstrasse in Aarwangen endlich umgebaut werden. Gleichzeitig kostet diese Variante fast 100 Millionen Franken weniger. Nadine Masshardt setzt sich bereits seit Jahren für diese Variante ein.
Gerade bei der aktuellen Finanzlage wäre ein Entscheid für den Autobahnzubringer fragwürdig. Dank einer Interpellation von Nadine Masshardt im Nationalrat ist zudem klar, dass es zumindest fraglich ist, ob es “dafür Bundesgelder” geben würde.
Die Vorlage ist also weder aus verkehrs-, umwelt- oder finanzpolitischen Gründen sinnvoll. Deshalb setzt sich Nadine Masshardt für ein Nein zur Vorlage ein.

6. April 2017

Ja zur Energiestrategie 2050

Am 21. Mai stimmen wir über ein Grossprojekt ab, das wegweisend für die Zukunft der Schweiz ist: Die Energiestrategie 2050. Die Überarbeitung des Energiegesetzes ist ein pragmatischer Kompromiss, der von allen grossen Parteien bis auf die SVP getragen wird.
Nadine Masshardt setzt sich aus folgenden   Gründen für die Vorlage ein:
- Steigerung der Energieeffizienz:
Ein wirkungsvoller Weg Energie zu sparen, ist dafür zu sorgen, dass die Energieeffizienz steigt. Durch Investitionen in Gebäude und Emissionsoberwerte für Autos werden gleichzeitig Energie und finanzielle Ausgaben gespart.
- Ausbau der Erneuerbaren Energien:
40’000 Projekte für die Stromproduktion mit erneuerbaren Energie warten auf eine finanzielle Förderung durch die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV). Durch eine Erhöhung der Prämie an die Stromproduzierenden können diese endlich realisiert werden.
- Sicherer Atomausstieg:
Zur Energiestrategie gehört auch, dass Atomkraftwerke keine neuen Rahmenbewilligungen erhalten. AKWs sind schlicht zu teuer, zu unsicher und zu unökologisch und dank dem Ausbau der Erneuerbaren Energien auch unnötig, um den Energiebedarf der Schweiz zu decken.
Nadine Masshardt ist Mitglied des überparteilichen Komitees für die Energiestrategie.
Eine übersichtliche Zusammenfassung zur Energiestrategie wurde vom Bundesamt für Energie BFE publiziert.

28. März 2017

Mehr politische Partizipationsmöglichkeiten für Jugendliche

Der Brexit machte es noch einmal deutlich: Die politische Partizipation von Jugendlichen muss gefördert werden, damit jene, die am längsten mit politischen Entscheiden leben müssen, über ihre Zukunft mitbestimmen können.
Innovative Ideen sind gefragt! Einen spannenden Ansatz verfolgt das Projekt engage.ch des Dachverbands Schweizer Jugendparlamente.
Jugendliche konnten in den letzten fünf Wochen ihre politischen Anliegen online posten und PolitikerInnen zuordnen. Nun wird Nadine Masshardt als eine von elf jungen National- und StänderätInnen eines dieser ihr zugeordneten Anliegen aussuchen und gemeinsam mit den Jugendlichen einen Vorstoss entwickeln und im Nationalrat einreichen.
Nadine Masshardt ist gespannt auf dieses Projekt, welches einen möglichen Ansatz bietet, Jugendliche für Politik motivieren zu können.

23. März 2017

Zehn Jahre Einsatz für Artenvielfalt und Naturschutz

Nadine Masshardt wuchs in der Nähe des Smaragd-Gebiet Oberaargau auf – ein einzigartiges Naturgebiet, welches verschiedene europaweit bedrohte Tier- und Pflanzenarten beherbergt. Und so musste Nadine Masshardt 2006 nicht lange überlegen, als sie als frisch gewählte Grossrätin und Co-Präsidentin des WWF Kanton angefragt wurde, das Präsidium des Trägervereins Smaragd-Gebiet Oberaargau zu übernehmen. Nun nach über 10 Jahren tritt Nadine Masshardt ab und kann auf die Erfolge   dieses Projekts zurückblicken.
328 Fördermassnahmen wurden mit LandwirtIinnen und Freiwilligen realisiert. Für mindestens 17 gefährderte Tier- und Pflanzenarten konnten bessere Lebens- und Überlebensbedingungen geschaffen werden.
Nebst der lokalen Bevölkerung, LandwirtInnen und BiologInnen interessiert sich übrigens auch die Wissenschaft fürs Smaragdgebiet: Die ETH forschte (ENHANCE) und die Schweizerische Akademische Gesellschaft für Umweltforschung und Ökologie (SAGUF) führte eine Tagung durch.
Und so konnte auch im Mittelland, wo Produktion und Siedlung prioritär sind, ein einmaliges Naturgebiet gefördert werden. Zudem zeigte das Projekt eindrücklich, dass Landwirtschaft und Naturschutz keine Gegensätze sind, sondern dass sich die Zusammenarbeit für alle lohnt.