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Grosser Erfolg: Transparenz-Initiative mit 110’000 Unterschriften eingereicht!

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28. April 2015

"Läbigi Stadt" präsentiert Zukunftsideen für Berner Verkehrspolitik

Bern kann noch mehr! Wir wollen eine Stadt für Menschen – ganz im Sinne des bekannten Architekten und Stadtplaners Jan Gehl. Dieser zeigt im neusten Buch „Städte für Menschen“ auf, wie Plätze, Strassen, ja ganze Stadtviertel, zum Wohl der Bewohner neu- oder umgestaltet werden können. Städte sollten vermehrt wieder mit der Geschwindigkeit der Fussgängerinnen und Fussgänger erlebt werden.
Unter dem Titel “Stadt der kurzen Wege” steht denn auch die Vision 2035 von „Läbigi Stadt“. Mehr als 20 Jahre nach der Vereinsgründung hat sich der Vorstand Gedanken dazu gemacht, wie sich Bern in den nächsten zwei Jahrzehnten weiterentwickeln müsste. Das Resultat präsentierten Präsidentin Nadine Masshardt sowie die Vorstandsmitglieder Regula Tschanz (Stadträtin) und Stefan Müller an der heutigen Medienkonferenz. Die Redetexte von Nadine Masshardt sind ebenfalls dort zu finden. Inputs an: info@laebigistadt.ch

4. März 2015

SP Kanton Bern nominiert Nadine Masshardt

Jetzt gilt es ernst: Die Delegierten der SP Kanton Bern haben Nadine Masshardt zu ihrer Wiederwahl nominiert, gemeinsam mit 24 Parteikolleginnen auf der Frauenliste. Die Partei steigt mit drei weiteren Listen (Männer, Liste Romande und JUSO) ins Rennen. Somit hat nun offiziell der Wahlkampf begonnen. Die jüngste Nationalrätin freut sich auf das intensive halbe Jahr mit vielen interessanten Begegnungen, sei es mit Parteisektionen oder mit Wählerinnen und Wählern auf der Strasse. Infos zu den Nationalratswahlen vom 18. Oktober und ein Foto vom Nominationsparteitag sind auf der Unterseite „Nationalratswahlen“ zu finden. Diese wird laufend aktualisiert. Auch die SP Schweiz hat ihren Wahlkampf lanciert und dazu eine 10 Punkte umfassende Wahlplattform beschlossen.

27. Februar 2015

Frühlingssession: Gerechte Einbürgerungen, keine konservative Ehedefinition und Abschaffung von ungerechten Steuerpraktiken

Die eidgenössischen Räte treffen sich ab dem 2. März zur dreiwöchigen Frühlingssession. Neben vielen anderen stehen folgende Geschäfte auf der Traktandenliste des Nationalrats: Die dritte Generation in der Schweiz lebender Ausländerinnen und Ausländer soll erleichtert eingebürgert werden können. Nadine Masshardt unterstützt die Anpassung des Bürgerrechtsgesetzes, denn wer Teil  unserer Gesellschaft ist, soll keine unnötigen Hürden überwinden müssen, um Staatsbürgerin oder Staatsbürger zu werden. Mit der Volksinitiative „gegen die Heiratsstrafe“ befindet der Nationalrat über einen Vorschlag, der durch die Hintertür die Heirat von Gleichgeschlechtlichen Paaren verunmöglichen will. Die SP fordert deshalb die CVP auf, ihre Initiative zu Gunsten des Gegenvorschlags, der keine konservative Ideologie enthält, zurückzuziehen.
Der Nationalrat wird auch eine Motion beraten, welche die steuerliche Abzugsfähigkeit von Bussen aufheben will. Dies ist zu begrüssen, weil es sehr stossend ist, dass beispielsweise Grossbanken ihre Millionenbussen von den Steuern abziehen können.
Weitere prominente Geschäfte im Nationalrat sind die Diskussion um ein neues Nachrichtendienstgesetz oder das Gesetz zur Umsetzung der Zweitwohnungsinitiative. Hier geht es zum umfassenden Sessionsprogramm.

2. Februar 2015

Biodiversität: Bilanz des Pionierprojekts „Smaragdgebiet Oberaargau"

Auch im Mittelland, das hauptsächlich von Städten, Dörfern und Landwirtschaftsfeldern geprägt ist, sind zahlreiche Tier- und Pflanzenarten zu finden. Leider sind einige davon gefährdet: So werden beispielsweise die Libellenart Helm-Azurjungfer, die Gelbbauchunken oder der Wilde Reis europaweit als schutzbedürftig eingestuft. Um diese und andere Arten und ihre Lebensräume langfristig zu erhalten, wurde das Smaragdgebiet Oberaargau ins Leben gerufen. Es ist Teil   des europaweiten Smaragd-Netzwerkes und das grösste der 37 Smaragdgebiete in der Schweiz. Es umfasst 19 Gemeinden in den vier Kantonen Bern, Solothurn, Aargau und Luzern. Die in Langenthal aufgewachsene Nationalrätin Nadine Masshardt ist Co-Präsidentin des Trägervereins.
Nach Ablauf des sogenannten Aufwertungsprojektes (2009-2014) zogen die Verantwortlichen Bilanz: Das pionierhafte Projekt ist ein Erfolg, waren sich die Beteiligten einig. 328 Fördermassnahmen wurden mit Landwirten und Freiwilligen realisiert. Auch der Berner Volkswirtschaftsdirektor Andreas Rickenbacher lobte an der Medienkonferenz vor Ort das schweizweit grösste Smaragdgebiet als „Hotspot der Biodiversität“. Er blickte zudem in die Zukunft und somit auf die drei Folgeprojekte. Nadine Masshardt fasste zusammen: „Wird die Landschaft aufgewertet, werden Arten gefördert und damit die Biodiversität gestärkt, was am Ende allen nützt: der Landwirtschaft, der lokalen Bevölkerung und dem Naturschutz.“.

23. Januar 2015

Politische Bildung muss gestärkt werden

Demokratie ist auf gut informierte Bürgerinnen und Bürger angewiesen, die sich aktiv ins Gemeinwesen einbringen. Speziell gilt dies für die Direkte Demokratie, denn hier treffen die Stimmberechtigten auch unzählige Sachentscheide. Für die Schweiz ist es also besonders wichtig, ihre Bürgerinnen und Bürger politisch gut gebildet zu wissen. Nadine Masshardt hat deshalb zwei von Parlamentarierinnen und Parlamentarier aus fast allen anderen  Fraktionen mitunterzeichnete Vorstösse eingereicht: Die politische Bildung in der Schweiz soll gestärkt werden und auch im neuen Lehrplan 21 nicht untergehen. Denn gerade auf Bundesebene fristet dieses Thema noch ein Schattendasein. Andere Länder wie beispielsweise Deutschland sind hier viel weiter und verfügen über eine Bundeszentrale für politische Bildung wie auch verschiedene entsprechende Landeszentralen.
Bereits als Grossrätin setzte sich Nadine Masshardt für eine Verbesserung der politischen Bildung auf Kantonsebene ein und konnte beispielsweise für die Forderung nach einer grösseren Rolle in der LehrerInnenausbildung eine Mehrheit ihrer Ratskolleginnen und Ratskollegen hinter sich bringen.
Mehr junge Stimmbürgerinnen und Stimmbürger für die Politik gewinnen, war auch Thema im 10 vor 10 vom 23. Januar. Nadine Masshardt und Christian Wasserfallen setzen sich gemeinsam dafür ein, dass mehr Junge an die Urne gehen. Denn von den heutigen Entscheiden sind die jüngeren Stimmberechtigten ganz besonders und vor allem am längsten betroffen.