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21. November 2014

Online-Petition der Klimaallianz für mehr Klimaschutz

Auch der jüngste UNO-Klimabericht zeigt: Es braucht dringend Massnahmen zur Reduktion der Treibhausgas-Emissionen, um die Risiken des Klimawandels zu vermindern. Dabei ist es wichtig, dass sich die Schweiz international für einen wirksamen und gerechten Klimaschutz einsetzt. In einer Online-Kampagne fordert die Klimaallianz Umweltministerin Doris Leuthard auf, zur Schutzpatronin des Klimas zu werden. Die Petition fordert, dass die Schweiz bis 2050 ihre Energieversorgung auf erneuerbare Quellen umstellt und sowohl jene Entwicklungsländer unterstützt, die zum Klimaschutz beitragen als auch jene, die unter den Folgen des Klimawandels besonders leiden. Die Petition kann hier unterzeichnet werden.

18. November 2014

Mit dem Solarpass die Energiewende unterstützen

Bis 2025 muss die SBB ohne Atomstrom unterwegs sein. So wurde es im Rahmen des Atomausstiegs vom Bundesrat beschlossen. Durch den Solarpass, ein gemeinsames Projekt von SBB und VCS, ist es für die Bahnfahrerinnen und Bahnfahrer bereits heute möglich, ausschliesslich mit Erneuerbaren unterwegs zu sein. Für 25, 50 oder 75 Franken – je nach Fahrverhalten – werden 10 Prozent Solarstrom im Bahnstrommix garantiert. Damit wird anderer Strom wie beispielsweise Atomstrom ersetzt. Nadine Masshardt nützt dieses Angebot und hat sich den neuen Solarpass gleich bestellt. Damit leistet die Berner Nationalrätin einen weiteren persönlichen Beitrag zur Energiewende. Wichtig ist, dass die SBB nun umso rascher vorwärts macht und ihre Stromversorgung auf 100% Erneuerbare umstellt.

14. November 2014

Frischer Wind : Jugendsession und Jugendvölkerrechtstag

Wenn sich einmal pro Jahr 200 Jugendliche zur Jugendsession im Bundeshaus treffen, weht ein frischer Wind durch die ehrwürdigen Hallen. In Gruppen werden dabei Forderungen zu ausgewählten Themenfeldern diskutiert, bevor dann die Plenarversammlung im Nationalratssaal darüber befindet, welche Forderungen an Bundesrat und Parlament überwiesen werden sollen. Nadine Masshardt diskutierte am Donnerstag und Freitag, 13. / 14. November, mit einer Gruppe Jugendsessionsteilnehmenden zum Thema Beruf und Familie. Das von der Gruppe erarbeitete Statement zum Elternurlaub wurde durch das Plenum überwiesen.
Am Dienstag, 11. November nahm die Berner Nationalrätin am Völkerrechtstag 2014 teil, der ganz im Zeichen der Jugend stand. Als Podiumsteilnehmerin diskutierte Nadine Masshardt darüber, welche Auswirkungen das Völkerrecht auf ihren Alltag hat und welche Erwartungen damit verbunden werden.

12. November 2014

Fehlende Transparenz bei Parteifinanzen: Bundesrat in Verweigerungshaltung

Es ist absolut unverständlich: Obwohl die nicht vorhandenen Regeln bei Politfinanzen bereits dazu führten, dass die Schweiz von der Antikorruptionsbehörde des Europarates (Greco) in ein Nichtkonformitätsverfahren versetzt wurde, ist der Bundesrat nicht bereit, auch nur erste Schritte in Richtung mehr Transparenz zu unternehmen. Dies obwohl in verschiedenen Kantonen viel weitergehende Transparenzvorschläge hohe Zustimmungen und fast Mehrheiten fanden. Für Nadine Masshardt, die sich stark für griffige Regeln bei der Politikfinanzierung einsetzt (siehe dazu u.a. News vom 22. Juni 2014, 11. Dezember 2013, 21. November 2013, 7. Oktober 2013, 25. Juni 2013 und 16. Juni 2013), ist dies nicht akzeptabel. Die Tatsache, dass die Geldflüsse in der Schweiz in dunklen Kanälen und Hinterzimmern ablaufen, ist ein störendes Demokratiedefizit. Die SP geht in der Thematik mit guten Beispiel voran und veröffentlicht bereits seit einiger Zeit ihre Jahresrechnung auf ihrer Website. 20 Minuten Online berichtete zum Thema.

1. November 2014

Ecopop löst kein Umweltproblem und bringt Abschottung

Die Argumentation der Ecopop-Befürworter, mit Migrationspolitik lasse sich Umweltschutz betreiben, ist scheinheilig. Zersiedelung und Ressourcenverschleiss müssen angegangen werden, jedoch durch alle Bewohnerinnen und Bewohner unseres Landes. Ein Dichtmachen der Grenzen hilft nichts. In den letzten Jahrzehnten nahmen der Flächenverbrauch und das Verkehrsaufkommen pro Person viel stärker zu   als die Zuwanderung. Nadine Masshardt engagiert sich gegen die brandgefährliche Ecopop-Initiative: Mit Ecopop wird die Zukunft verbaut. Gerade die Jungen werden die negativen Auswirkungen zu tragen haben. Auch ist das Ansinnen viel zu extrem. Die starren Bestimmungen würden keinerlei Spielraum in internationalen Verhandlungen zulassen und treiben die Schweiz in die Isolation. Ausserdem offenbaren die vorgesehenen Bestimmungen zur Entwicklungshilfe ein kolonialistisches Weltbild, das dem 21. Jahrhundert unwürdig ist. Für die Berner Nationalrätin und WWF-Co-Präsidentin ist klar: „Ecopop löst kein einziges Umweltproblem. Um Klima und Natur zu schützen, muss in Energieeffizienz und Erneuerbare investiert werden.“
Um aufzuzeigen, dass von einem Ja zu Ecopop gerade die Jungen schwer betroffen wären, hat Nadine Masshardt am Freitag an der Fotoaktion der SAJV „Junge gegen Ecopop“ teilgenommen. Daneben war sie am Samstag an der Kundgebung Nein zu Ecopop anzutreffen.