Photo of Nadine Masshardt sticky tape sticky tape sticky tape
news

Jetzt

Pfeil

Grosser Erfolg: Transparenz-Initiative mit 110’000 Unterschriften eingereicht!

News

14. November 2014

Frischer Wind : Jugendsession und Jugendvölkerrechtstag

Wenn sich einmal pro Jahr 200 Jugendliche zur Jugendsession im Bundeshaus treffen, weht ein frischer Wind durch die ehrwürdigen Hallen. In Gruppen werden dabei Forderungen zu ausgewählten Themenfeldern diskutiert, bevor dann die Plenarversammlung im Nationalratssaal darüber befindet, welche Forderungen an Bundesrat und Parlament überwiesen werden sollen. Nadine Masshardt diskutierte am Donnerstag und Freitag, 13. / 14. November, mit einer Gruppe Jugendsessionsteilnehmenden zum Thema Beruf und Familie. Das von der Gruppe erarbeitete Statement zum Elternurlaub wurde durch das Plenum überwiesen.
Am Dienstag, 11. November nahm die Berner Nationalrätin am Völkerrechtstag 2014 teil, der ganz im Zeichen der Jugend stand. Als Podiumsteilnehmerin diskutierte Nadine Masshardt darüber, welche Auswirkungen das Völkerrecht auf ihren Alltag hat und welche Erwartungen damit verbunden werden.

12. November 2014

Fehlende Transparenz bei Parteifinanzen: Bundesrat in Verweigerungshaltung

Es ist absolut unverständlich: Obwohl die nicht vorhandenen Regeln bei Politfinanzen bereits dazu führten, dass die Schweiz von der Antikorruptionsbehörde des Europarates (Greco) in ein Nichtkonformitätsverfahren versetzt wurde, ist der Bundesrat nicht bereit, auch nur erste Schritte in Richtung mehr Transparenz zu unternehmen. Dies obwohl in verschiedenen Kantonen viel weitergehende Transparenzvorschläge hohe Zustimmungen und fast Mehrheiten fanden. Für Nadine Masshardt, die sich stark für griffige Regeln bei der Politikfinanzierung einsetzt (siehe dazu u.a. News vom 22. Juni 2014, 11. Dezember 2013, 21. November 2013, 7. Oktober 2013, 25. Juni 2013 und 16. Juni 2013), ist dies nicht akzeptabel. Die Tatsache, dass die Geldflüsse in der Schweiz in dunklen Kanälen und Hinterzimmern ablaufen, ist ein störendes Demokratiedefizit. Die SP geht in der Thematik mit guten Beispiel voran und veröffentlicht bereits seit einiger Zeit ihre Jahresrechnung auf ihrer Website. 20 Minuten Online berichtete zum Thema.

1. November 2014

Ecopop löst kein Umweltproblem und bringt Abschottung

Die Argumentation der Ecopop-Befürworter, mit Migrationspolitik lasse sich Umweltschutz betreiben, ist scheinheilig. Zersiedelung und Ressourcenverschleiss müssen angegangen werden, jedoch durch alle Bewohnerinnen und Bewohner unseres Landes. Ein Dichtmachen der Grenzen hilft nichts. In den letzten Jahrzehnten nahmen der Flächenverbrauch und das Verkehrsaufkommen pro Person viel stärker zu   als die Zuwanderung. Nadine Masshardt engagiert sich gegen die brandgefährliche Ecopop-Initiative: Mit Ecopop wird die Zukunft verbaut. Gerade die Jungen werden die negativen Auswirkungen zu tragen haben. Auch ist das Ansinnen viel zu extrem. Die starren Bestimmungen würden keinerlei Spielraum in internationalen Verhandlungen zulassen und treiben die Schweiz in die Isolation. Ausserdem offenbaren die vorgesehenen Bestimmungen zur Entwicklungshilfe ein kolonialistisches Weltbild, das dem 21. Jahrhundert unwürdig ist. Für die Berner Nationalrätin und WWF-Co-Präsidentin ist klar: „Ecopop löst kein einziges Umweltproblem. Um Klima und Natur zu schützen, muss in Energieeffizienz und Erneuerbare investiert werden.“
Um aufzuzeigen, dass von einem Ja zu Ecopop gerade die Jungen schwer betroffen wären, hat Nadine Masshardt am Freitag an der Fotoaktion der SAJV „Junge gegen Ecopop“ teilgenommen. Daneben war sie am Samstag an der Kundgebung Nein zu Ecopop anzutreffen.

28. Oktober 2014

Nadine Masshardt von Sektion als bisherige Nationalrätin nominiert

In weniger als einem Jahr wird die Stimmbevölkerung ihre Vertretung im Eidgenössischen Parlament wählen. Die Kandidierenden werden der Kantonalpartei von den SP-Sektionen und dem Regionalverband vorgeschlagen. Am Montag nominierte die SP Bern Altstadt-Kirchenfeld Nationalrätin Nadine Masshardt für eine Kandidatur für ihre Wiederwahl. Ebenfalls nominiert wurden die bisherigen Nationalräte Matthias Aebischer und Alex Tschäppät, die ebenfalls Mitglied dieser Sektion sind. Nadine Masshardt freut sich bereits jetzt auf den bevorstehenden Wahlkampf und den intensiven Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Und sie dankt den Parteikolleginnen und –kollegen ihrer Sektion herzlich fürs Vertrauen.

3. Oktober 2014

24. Schweizer Solarpreis: „Sie beweisen mit Ihren Taten, dass Sie den Klimaschutz ernst nehmen.“

Vor zwei Wochen demonstrierten vor dem UNO-Klimagipfel in New York weltweit über eine halbe Million Menschen für besseren Klimaschutz. Die internationale Mobilisierung zeigt, dass die Menschen genug haben von leeren Versprechungen ihrer Regierungen. Vielmehr wollen sie endlich konkrete Taten sehen. Die Solarpionierinnen und Solarpioniere an der Verleihung des 24. Schweizer Solarpreises beweisen mit ihren Taten, dass sie den Klimaschutz ernst nehmen. Und mehr als das: An der Preisverleihung vom 3. Oktober in Luzern werden vorbildliche Leistungen – Taten – der Familien, Unternehmer, Hauseigentümerinnen und Mietgenossenschaften ausgezeichnet, die mit Gebäuden mehr Energie erzeugen, als sie für Warmwasser, Strom, Heizung im Durchschnitt benötigen. Die ganze Rede von Nadine Masshardt, Nationalrätin und Co-Präsidentin der Solar-Agentur Schweiz, finden Sie hier.
Der Kanton Bern verdient zum zweiten Mal den PlusEnergieBau-Solarpreis der Kantone. Denn 2014 liegt Bern mit 13 zertifizierten PlusEnergieBauten erneut mit Abstand an der Spitze aller Kantone. Als Bernerin freut dies Nadine Masshardt natürlich ganz speziell.